Willkommen auf www.bonntango.de !

Auf dieser Seite findet Ihr Informationen zu unseren Kursen und Workshops, sowie zu Tanzgelegenheiten im Raum Bonn/Köln und einige weiterführende Links. Viel Spaß beim Stöbern!
Bitte beachtet, dass Ihr die Infos zu unseren Kursen und Workshops unter der Rubrik Download als pdf-Datei im DIN-A4-Format herunterladen könnt. Wer möchte, kann die auch den BonnTango-Newsletter abonnieren: Kurze E-Mail an info@bonntango.de genügt, und Ihr bekommt die jeweils aktuellen Ereignisse etwa einmal im Monat zugemailt.
Neu beim Tango? Unter der Rubrik Fragen+Antworten findet Ihr Antworten auf die häufigsten Fragen.
Nächste Schnupperstunden Sonntag, 20.Oktober 2019 18:00-19:00 (St.Adelheid)
  Sonntag, 3. November 2019 18:00-19:00 (St.Adelheid)
Nächste Anfängerworkshops 12.+13.10.2019 13:00-17:00 (TaiChi Studio)
  27.-31.12.2019 9:30-12:00 (Brotfabrik)
Nächste Anfängerkurse 24.Oktober-19.Dezember 2019, donnerstags 18:00-19:30 (Ulrich-Haberland-Haus)
   
Letzte Aktualisierung: 26.9.2019

-------- Aktuelles --------

Neolonga in Bonn
Am Sonntag, 20.Oktober und 3.November ab 19:00 gibt es wieder Tanz im Gemeindesaal St.Adelheid in Bonn-Beuel (Pützchen). Kein traditioneller Tango! Mit DJ Harald und Schnupperstunde für Einsteiger von 18:00-19:00. Siehe Salons.

Intensivkurse zwischen den Jahren
Auch dieses Jahr bieten wir vom 27.-31.Dezember 2019 wieder unsere Weihnachtsworkshops zwischen den Jahren an.
  • 9:30-12:00 Intensivkurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse
  • 12:30-15:00 Intensivkurs Mittelstufe ab mindestens einem Jahr regelmäßige Tanzerfahrung
  • 15:30-18:00 Intensivkurs Fortgeschrittene ab mindestens drei Jahren regelmäßige Tanzerfahrung
Siehe Workshops.

Das Allerletzte
Hier noch ein Link zu einem aktuellen Thema, das mit Tango nichts zu tun hat, aber mit dem PC, vor dem Ihr gerade sitzt. Seit 2007 wurden dafür zusätzliche GEZ-Gebühren erhoben, weil man mit einem solchen PC theoretisch auch die Webseiten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (und Teile des Programms) anschauen bzw. anhören kann. Weil sich viele Menschen dagegen gerichtlich erfolgreich zur Wehr setzten, gibt es seit dem 1.Januar 2013 stattdessen eine Zwangsabgabe pro Haushalt (nicht etwa pro Person). Das heißt, auch Menschen, die überhaupt keinen öffentlich-rechtlichen Rundfunk nutzen wollen, werden gezwungen, diesen mit über 200 Euro im Jahr zu finanzieren. Nachdem die ersten der über 150 Verfassungsbeschwerden mit offensichtlich politisch motivierten Urteilen beantwortet wurden, wird nun eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vorbereitet. Weitergehende Infos findet Ihr auf
 
wohnungsabgabe.de / betriebsstaettenabgabe.de
 

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