Willkommen auf www.bonntango.de !

Auf dieser Seite findet Ihr Informationen zu unseren Kursen und Workshops, sowie zu Tanzgelegenheiten im Raum Bonn/Köln und einige weiterführende Links. Viel Spaß beim Stöbern!
Bitte beachtet, dass Ihr die Infos zu unseren Kursen und Workshops unter der Rubrik Download als pdf-Datei im DIN-A4-Format herunterladen könnt. Wer möchte, kann die auch den BonnTango-Newsletter abonnieren: Kurze E-Mail an info@bonntango.de genügt, und Ihr bekommt die jeweils aktuellen Ereignisse etwa einmal im Monat zugemailt.
Neu beim Tango? Unter der Rubrik Fragen+Antworten findet Ihr Antworten auf die häufigsten Fragen.
Nächste Schnupperstunden Sonntag, 5. April 2020 18:00-19:00 (St.Adelheid)
   
Nächster Anfängerworkshop Sa+So 30.+31.Mai 2020 jeweils 13:00-17:00 (Brotfabrik)
   
Nächste Anfängerkurse 9.1.-2.4.2020, donnerstags 18:00-19:30 (Ulrich-Haberland-Haus)
  10.1.-3.4.2020, freitags 19:30-21:00 (AWO)
  12.1.-14.6.2020, sonntags 17:00-18:30 (Studio Schatzinsel)
Letzte Aktualisierung: 18.3.2020

-------- Aktuelles --------

Achtung: Keine Tanzveranstaltungen mehr in Bonn
Seit dem 14.3. sind in Bonn Tanzveranstaltungen auf unbestimmte Zeit untersagt.

Flyer Intensivkurse 2020
Intensivkurse und Tangoreisen 2020

  • Tangourlaub auf Mallorca
    29.Juni-7.Juli 2020, zwei Kurse mit jeweils 6x3 Stunden Unterricht (Anfänger mit/ohne Vorkenntnisse bzw. Mittelstufe/Fortgeschrittene).
  • Sommerwoche in Berlin
    25.Juli-1.August 2020, zwei Kurse mit jeweils 7x3 Stunden Unterricht (Mittelstufe bzw. Fortgeschrittene).
  • Weihnachtswoche in Bonn
    27.-31.Dezember 2020, drei Kurse mit jeweils 5x2,5 Stunden Unterricht (Anfänger, Mittelstufe, Fortgeschrittene).
Den Flyer mit unseren Tangoreisen 2020 findet Ihr als pdf-Datei auf der Downloadseite. Siehe auch www.tangobuehne.de.
      

Das Allerletzte
Hier noch ein Link zu einem aktuellen Thema, das mit Tango nichts zu tun hat, aber mit dem PC, vor dem Ihr gerade sitzt. Seit 2007 wurden dafür zusätzliche GEZ-Gebühren erhoben, weil man mit einem solchen PC theoretisch auch die Webseiten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (und Teile des Programms) anschauen bzw. anhören kann. Weil sich viele Menschen dagegen gerichtlich erfolgreich zur Wehr setzten, gibt es seit dem 1.Januar 2013 stattdessen eine Zwangsabgabe pro Haushalt (nicht etwa pro Person). Das heißt, auch Menschen, die überhaupt keinen öffentlich-rechtlichen Rundfunk nutzen wollen, werden gezwungen, diesen mit über 200 Euro im Jahr zu finanzieren. Nachdem die ersten der über 150 Verfassungsbeschwerden mit offensichtlich politisch motivierten Urteilen beantwortet wurden, wird nun eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte vorbereitet. Weitergehende Infos findet Ihr auf
 
wohnungsabgabe.de / betriebsstaettenabgabe.de
 

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